Mobile-Eisbahnsysteme

 

Ein mobiles Eisbahnsystem besteht im Wesentlichen aus folgenden vier Komponenten.


1. mobile Eisbahn

Neben drei weltweit bedeutenden Eisbahntechnologien sind eine beschränkte Anzahl weiterer, weniger bedeutende, mobile Eisbahnsysteme Gebrauch. In dieser Rubik der Website werden die technologischen sowie praktischen Vor- und Nachteile entsprechender Eisbahnsysteme dargestellt.

 

Mobile Eisbahnsysteme

2. Kältemaschine, Kaltwassersatz (Engl. chiller)

Es gibt weltweit mehrere Hersteller von Kältemaschinen. Auf eine Beschreibung der Funktionsweisen von Kältemaschinen soll auf dieser Website verzichtet werden. Hinsichtlich deren Einsätze im Zusammenhang mit mobilen Eisbahnen ist es wichtig zu wissen, dass Kältemaschinen unterschiedlicher Geräuschpegel verfügbar sind. Die Kältemaschinen sind im Wesentlichen dieselben, welche auch im Sommer zur Raumkühlung eingesetzt werden.


3. Bande

Grundsätzlich sind IIHF (Internationale Eishockeyverband) resp.
DIN 18036-konforme Eishockeybanden für mobile Eisbahnsysteme verfügbar. Für temporäre Eisbahnen jedoch, worauf nur Publikumslauf,
Eiskunstlauf oder Curling stattfindet, sind leichte, optisch gestylte Bandensysteme vorzuziehen. Diese leichteren Bandenkonstruktionen sind in verschiedenen Materialien wie Holz,
PE oder PC, sowie in unterschiedlichen Designs verfügbar. Sonderanfertigungen werden verhältnismäßig günstig angeboten.

4. Eisaufbereitungsmaschine (Zamboni)

Für kleinere Eisflächen (300 - 600m²) kann gegebenenfalls auf eine Eisbearbeitungsmaschine verzichtet werden. Bei mobilen Eisbahnen ab 600 m² Eisfläche sind Eisaufbereitungsmaschinen, die in Kapazität und Wenderadius der zu pflegenden Eisfläche entsprechen, empfohlen. Es gibt nur wenige Hersteller von solch speziellen, kleinen Eisbearbeitungsmaschinen und noch weniger weisen eine gute Tauglichkeit auf. Mehr dazu unter der Rubrik Eisbearbeitungsmaschine.